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LEVITECH: LEVITECH als Vorreiter – am Anfang steht die Digitalisierung

Spätestens mit Corona war er da: der digitale Wandel. Nicht immer ganz einfach, aber lohnend, wie das IT-Unternehmen LEVITECH GmbH aus Viersen weiß.
Ein Rückblick: Frühjahr 2020 und plötzlich stand die ganze Welt von heute auf morgen kopf. Während viele ausschließlich analog arbeitende Unternehmen zu Beginn der Corona-Zeit mit großen Bauchschmerzen in Richtung Zukunft blickten und die Ungewissheit vielerorts schlichtweg riesig und kaum überwindbar schien, stellte die Lösung des Problems, nämlich das digitale Arbeiten, für die rund 20 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des in Viersen ansässigen IT-Unternehmens LEVITECH schon lange nichts Neues mehr dar. Die meisten Prozesse der Firma, die vor mehr als 20 Jahren gegründet wurde, liefen auch vor der Pandemie schon lange digital und voll automatisiert. Ein gutes Beispiel ist das Ticket-System, der zentrale Anker rund um Kundensupport und Projektarbeit. Für jede Aufgabe oder Kundenanfrage wird im System der LEVITECH ein sogenanntes Ticket erzeugt. Diese Tickets werden dann nach verschiedenen Kriterien wie Dringlichkeit, vereinbarter Reaktionszeit und mögliche Auswirkungen auf den Kunden priorisiert und durch das Technikteam zuverlässig abgearbeitet. Zu jeder Zeit hat LEVITECH einen umfassenden Überblick über alle Tickets und den jeweiligen Status quo. Das Ticketsystem bildet kurzum den Dreh- und Angelpunkt zwischen dem Dienstleister und seinem Kunden. Hier wird alles organisiert, abgearbeitet und bewertet. Die LEVITECH vertritt den nach jahrelanger Erfahrung gerechtfertigten Standpunkt, dass digitales sowie automatisches Arbeiten zahlreiche Vorteile mit sich bringt: Durch einen gewissen Grad der Digitalisierung und eben auch Automatisierung sind sämtliche Geschäftsprozesse besser steuerbar und weniger fehleranfällig als die rein analoge Arbeit. Maschinen haben im Gegensatz zu Menschen nämlich nicht einfach einmal schlechte Laune und so wird auch die digitalisierte bzw. automatisierte Arbeit nicht unter menschlichen Abwegen leiden. Eventuelle Programmierfehler fallen meist schnell auf und können dann postwendend behoben werden, um unbeirrt und fehlerfrei weiterarbeiten zu können. Eine Tatsache, die präzise und korrekte Ergebnisse nach sich zieht und dank der man am Ende mit glücklichen Kunden und Kundinnen belohnt wird. Unbezahlbar. Im Zuge der Corona-Krise und den Rufen nach Digitalisierung wurden auch die Forderungen nach Homeoffice oder auch mobilem Arbeiten immer lauter – und das natürlich auch bei den Kunden und Kundinnen der LEVITECH. Denn Fakt ist: Für Homeoffice und Co. ist die digitale Arbeitsweise ein Must-have. Ohne geht’s nicht! Doch hier gibt es immer zwei Seiten, die unbedingt beleuchtet werden müssen: Neben der technischen Umsetzung, die LEVITECH nach so langer Erfahrung im Schlaf beherrscht und dementsprechend natürlich auch bei seinen Kunden problemlos gewährleisten kann, darf ebenfalls die organisatorische Planung vorab keinesfalls vergessen werden. Denn wer die Vorteile des Homeoffice gewinnbringend nutzen möchte, der muss den folgenden paar Dingen in jedem Falle besondere Beachtung schenken.

Ein ordentlicher, voll ausgestatteter Arbeitsplatz

Wer von zu Hause aus arbeiten muss oder möchte, der braucht unbedingt einen vollständig eingerichteten Arbeitsplatz. Natürlich ist nicht jede wohnliche Situation so, dass man ein eigenes Büro hat: Aber im Notfall muss man sich im Rahmen der Möglichkeiten eben arrangieren. Fakt ist: Die IT muss laufen. Hierzu gehört eine umfassend eingerichtete Hard- sowie Software, damit es dem Arbeitnehmer in den eigenen vier Wänden an nichts fehlt und der Arbeit genauso nachgegangen werden kann wie im Büro auch. Gerade zu Beginn der Homeoffice-Ära waren Laptops plötzlich sehr knapp. Microsoft hatte mit seinem Kollaborationstool „Teams“ hingegen einen echten Aufschwung. Heute nutzen die meisten Unternehmen das Tool für die interne, aber auch externe Kommunikation und sind schlichtweg begeistert.

Selbstdisziplin

Der Vorteil des Vor-Ort-Arbeitens ist, dass der Fokus meist auf den zu erledigenden Aufgaben liegt. Im Homeoffice kann das schon einmal anders sein. Da gibt es Kinder im Homeschooling oder die piepende Spülmaschine, die auf ein Ausräumen wartet. Wer aber auch von zu Hause Leistung bringen will und am Ende ja auch muss, der sollte sich dringend in Selbstdisziplin üben. Dazu gehört übrigens auch das adäquate kleiden, denn in vielen Unternehmen sind Videokonferenzen an der Tagesordnung, und in Hemd und Jeans hat man außerdem automatisch eine ganz andere Einstellung und Motivation als im Jogginganzug. Einfach mal ausprobieren!

Planung

Auch im Homeoffice braucht es eine Planung – genau wie im Büro. Das erleichtert die Arbeit und die Abstimmung mit den Kollegen und Kolleginnen. So ist es sinnvoll, beispielsweise die Mittagspause genauso zu legen wie auch sonst und sich auch darüber hinaus an die Zeiten aus dem gängigen Büroalltag zu halten. Damit man die anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch erreicht, wenn es nötig ist. Regelmäßige Absprachen, unter Umständen per Videokonferenz, sind ebenfalls eine gute Variante, um sich auf dem Laufenden zu halten, Absprachen zu treffen und die Motivation nicht zu verlieren. Denn auch wenn es nicht jeder glaubt: Der Plausch am Kaffeeautomat kann durchaus wertvoll sein und sollte durch mögliche Alternativen ersetzt werden. In puncto Homeoffice musste sich übrigens auch die LEVITECH zu Beginn der Krise noch ein bisschen im Umdenken üben. Teile der Geschäftsführung des IT-Unternehmens standen der Arbeit von zu Hause vor Corona nämlich eher kritisch gegenüber. Eine konzentrierte, fokussierte Arbeit konnte ihrer Meinung nach in den eigenen vier Wänden nur schwer absolviert werden. Doch Corona hat auch bei der LEVITECH einiges bewegt. Themen wie die bis dato immer wieder einmal diskutierte „Work-Life-Balance“ haben im Rahmen der Corona-Krise für jeden Einzelnen an Bedeutung gewonnen und möchten nun nicht mehr vermisst werden. Die LEVITECH hat sich deswegen dazu entschlossen, die Homeoffice-Regel in Teilen auch dann noch beizubehalten, wenn uns Corona hoffentlich irgendwann einmal wieder gänzlich den Rücken kehrt. Denn auch wenn die Firma immer noch großer Freund der Vor-Ort-Arbeit ist, lassen sich die Vorteile des Arbeitens von zu Hause einfach nicht wegdiskutieren. Eine zukünftige und dauerhafte Lösung wird daher vermutlich die sogenannte Hybrid-Arbeit werden. Für die LEVITECH persönlich der echte und einzige Vorreiter-Weg, denn hier wird das Beste aus beiden Welten zusammengetragen. Das virtuelle Arbeiten bietet sich dabei besonders gut für regelmäßige Abstimmungen oder Meetings an, für die sonst lange Anreisen in Kauf genommen werden müssten. Komplexere Prozesse hingegen sollen, wann immer möglich, analog vor Ort stattfinden, denn das Büro als solches ist und bleibt ein Ort der Begegnung, der Ideenentwicklung und des kreativen Miteinanders. Am Ende bedeutet hybrid: Flexibilität in festen Strukturen. Wem es gelingt, die analoge und die digitale Arbeit so miteinander zu kombinieren, der kann eine Zusammenarbeit auf allen nur erdenklichen Ebenen stärken – und das sollte das Ziel jedes Unternehmens sein. ¶
Ausgabe 04/2021

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