T.F-uhrpark-Consulting: Die Mobilität von morgen heute auf den Weg bringen

Nachhaltigkeit – Elektrifizierung – Verkehrswende. Unsere Mobilität ist im Wandel. Mit der Beratung der T.F-uhrpark Consulting GmbH gelingt Unternehmen der Umstieg auf die Technologie der Zukunft.
TFC-Geschäftsführer Thomas Fürth mit Benedikt Kaes-Fürth, Prokurist (v.l.)
TFC-Geschäftsführer Thomas Fürth mit Benedikt Kaes-Fürth, Prokurist (v.l.)
Veränderte Lebens- und Arbeitsweisen sowie ein neues Umweltbewusstsein haben unsere Mobilität in den vergangenen Jahren enorm geprägt. Die T.F-uhrpark Consulting GmbH unterstützt kleine wie große Unternehmen bei diesem Umbruch und entwickelt mit ihnen individuelle Mobilitätskonzepte mit Perspektive. 2008 stellte der US-amerikanische Autohersteller Tesla den vollelektrischen Roadster S vor – damals ein Leuchtturmprojekt der Automobilindustrie. „Die Elektromobilität hatte zu diesem Zeitpunkt noch Versuchscharakter. Interessenten elektrischer Fahrzeuge waren zugleich Investoren mit einer gewissen Risikobereitschaft. An ganze Flotten von Elektrofahrzeugen war damals noch nicht zu denken. Das ist heute anders“, weiß Thomas Fürth, Geschäftsführer der T.F-uhrpark Consulting GmbH (TFC), der mit seinem Team mittelständische und große Unternehmen im Bereich der Mobilität berät – aktuell besonders zur Elektromobilität. Diese etablierte sich nach und nach und gilt mittlerweile als die Antriebstechnik der Zukunft. Spätestens mit dem sogenannten „Dieselgate“, das am 18. September 2015 öffentlich wurde, und den lautstarken Demonstrationen der „Fridays for Future“-Aktivistinnen und -Aktivisten setzte ein Umdenken in der Gesellschaft ein. Umweltschutz und damit eng verbunden die Frage der Mobilität waren zum gesamtgesellschaftlichen Thema geworden, mit dem sich auch die TFC ausgiebig auseinandersetzte. „Wir haben die Entwicklungen in den vergangenen Jahren beobachtet und die Möglichkeiten nachhaltiger und effizienter Mobilitätskonzepte für unsere Kundinnen und Kunden analysiert“, so Fürth. Die Hinzunahme der Elektromobilität in das Beratungsportfolio spiegelt das zunehmende Interesse an den umweltfreundlichen Mobilitätsalternativen wider.

Investition mit vielen Vorteilen

Erst im vergangenen Jahr erhöhte die Bundesregierung die Förderungen für E-Autos und Hybridfahrzeuge, indem sie ihren Anteil verdoppelte. Der Kauf eines vollelektrischen Fahrzeugs mit einem Listenpreis von bis zu 40.000 Euro wird beispielsweise mit insgesamt 9.000 Euro bezuschusst. Hinzu kommen Steuervorteile, die Halterinnen und Halter elektrischer Fahrzeuge geltend machen können. Geldwerte Vorteile wie diese tragen dazu bei, dass die Attraktivität der Elektrofahrzeuge stetig steigt. „Unternehmen müssen vermehrt überlegen, ebenfalls in diesen Bereich zu investieren“, berichtet Fürth. „Neben monetären Vorteilen geht es darum, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern attraktive Angebote machen zu können und eine nachhaltige Fahrzeugflotte zu unterhalten.“ Fürth macht deutlich, dass besonders lokaltätige Unternehmen wie Handwerksbetriebe oder Pflegedienste wegen ihrer kurzen Wege von der Elektromobilität profitieren können. Die positive Außenwirkung, die eine moderne und umweltfreundliche Fahrzeugflotte mit sich bringt, ist außerdem ein zu berücksichtigender Faktor.

Sorgenfreies Laden durch individuelle Lösungen

Vor der Anschaffung von E-Autos muss bedacht werden, wie diese Fahrzeuge geladen werden können. Im öffentlichen Raum sind bereits einige Ladepunkte verfügbar und ihre Anzahl steigt durch das staatliche Förderungsprogramm sukzessive an. Grundsätzlich aber ist das Laden zu Hause oder am Unternehmensstandort am effektivsten. Hier stehen die Autos in der Regel über mehrere Stunden, also deutlich länger als beispielsweise beim Einkaufen. Wer sein Auto privat laden möchte, sollte auf Wallboxen zurückgreifen und auf das Laden über die heimische Steckdose verzichten. Wallboxen ermöglichen ein deutlich schnelleres und vor allem sichereres Laden. Die Installation solch eines Ladepunktes ist mit Kosten verbunden, die zum Teil vom Bund erstattet werden. Wie hoch die Investitionskosten ausfallen, lässt sich pauschal nicht sagen, da verschiedene Faktoren wie Anbieter und bauliche Besonderheiten entscheidend sind. Die Stromkosten können vom Arbeitgeber übernommen werden, wie es bei den Spritkosten der herkömmlichen Dienstwagen oft der Fall ist. Für die Abrechnung sind spezielle Back-End-Lösungen notwendig, von denen es auf dem Markt bereits unterschiedliche gibt. Die TFC hilft ihren Kunden dabei, die bestmögliche Lösung zu finden, damit der Umstieg sorgenfrei gelingt.

Expertise durch Erfahrung

Mit der Ladethematik musste sich auch die TFC auseinandersetzen, als sie die ersten Hybrid- und Elektrofahrzeuge für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Dienst stellte. Der Umstieg begann im Juli 2020 mit dem ersten Hybridauto für die TFC. Bereits im Oktober 2020 folgte der zweite Hybrid und im Juni 2021 das erste vollelektrische Fahrzeug. Die Anschaffungen waren das Ergebnis einer internen Evaluierung der Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsbedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit dem E-Antrieb der Hybridautos können die kurzen Wege zum Büro oder zum Einkaufen problemlos bewältigt werden. Die Investition in diese Fahrzeuge kann – wie in diesem Fall – ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll sein. Langfristig wird die TFC nur noch vollelektrische Autos einsetzen und noch nachhaltiger werden. Um seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Laden ihrer Fahrzeuge zu ermöglichen, entschied sich Thomas Fürth für die Installation einer Ladesäule am Unternehmensstandort in Mönchengladbach. Nach der erfolgreichen Antragsstellung bei den verschiedenen Instanzen konnten die Zuschüsse vom Land geltend gemacht und die Ladesäule in Betrieb genommen werden. Von dieser Erfahrung können die Kundinnen und Kunden der TFC profitieren, wie Fürth darlegt: „Wir kennen das Prozedere und wissen, welche Rahmenbedingungen für die Förderungen und die Installation geschaffen sein müssen.“ Die politischen Bestimmungen bezüglich der Elektrofahrzeuge und ihrer Förderung hat das Team der TFC dabei besonders im Auge. Denn die kurz- und mittelfristigen Entwicklungen müssen hinsichtlich der zum Teil langen Lieferzeiten der Autos antizipiert werden. Die TFC steht Unternehmen hierbei unterstützend zur Seite, informiert über aktuelle Entwicklungen und erstellt bedarfsgerechte und effiziente Konzepte, die das Potenzial der Mobilität voll ausschöpfen. Das Serviceangebot der TFC umfasst neben der Bedarfsanalyse auch die Planung und die Baubegleitung der Ladeinfrastruktur sowie die Beschaffung der Fahrzeuge und deren Betreuung während der gesamten Laufzeit.

Seit 2000 verlässlicher Partner für Flottenbetreiber

Die Elektromobilität ist allerdings nur einer der Aspekte, zu denen Thomas Fürth seine Beratung anbietet. Zum Portfolio seines Unternehmens gehören die Beratung zu Fragen der Mobilität und Dienstleistungen wie das Fuhrpark- und Schadenmanagement sowie die Beachtung der rechtlichen Anforderungen und die Organisation der Fahrzeuglogistik. Fürth, der zehn Jahre für ein namhaftes Leasingunternehmen im Management tätig war, hat die T.F-uhrpark Consulting GmbH 2000 gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt und das Service- angebot ausgebaut. Das Team besteht mittlerweile aus 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Expertise und Erfahrung in den verschiedenen Bereichen einbringen und den Kundinnen und Kunden einen Rundum-Service bieten. „Wir unterstützen Unternehmen dabei, den neuen Herausforderungen zu begegnen“, so Fürth, „denn es geht um mehr als nur um Autos. Es geht um eine flexible und nachhaltige Mobilität, die allen Bedürfnissen gerecht wird und einen wirtschaftlichen Vorteil bietet.“

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Ausgabe 03/2021