Redsun: Besuch der Klever Landrätin

Arjan van Ommeren und Coen van Ommeren (Redsun), Silke Gorißen (Landrätin Kreis Kleve), Redsun-Prokurist Jan Steufkens, Redsun-GF Ger van Ommeren, Geert van Ommeren (Aluxe) und Hans-Josef Kuypers, GF WFG Kreis Kleve (v.l.)
Arjan van Ommeren und Coen van Ommeren (Redsun), Silke Gorißen (Landrätin Kreis Kleve), Redsun-Prokurist Jan Steufkens, Redsun-GF Ger van Ommeren, Geert van Ommeren (Aluxe) und Hans-Josef Kuypers, GF WFG Kreis Kleve (v.l.)
„Es war für mich in der Vergangenheit immer wieder beeindruckend, das Unternehmen Redsun über viele Jahre so schnell wachsen zu sehen. Umso größer ist für mich die Freude, heute erstmals als Landrätin für den Kreis Kleve hier zu Gast sein zu dürfen“, grüßte Silke Gorißen die Firmenleitung des 1985 von Ger van Ommeren in den Niederlanden gegründeten Familienunternehmens bei einem Besuch. Zusammen mit Hans-Josef Kuypers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Kreis Kleve, blickte die Landrätin auf die Firmengeschichte. Die heute rund 500 Mitarbeiter, darunter 300 in Kevelaer, produzieren knapp vier Millionen Quadratmeter Gestaltungspflaster pro Jahr. Auf dem Firmengelände mit einer Gesamtfläche von 38 Hektar stehen vier Betonwerke, Absack-Anlagen und moderne Lagergebäude. Seit jüngstem dominiert ein Verwaltungsgebäude mit den Schriftzügen „Redsun“ und „Aluxe“ das Betriebsgelände mit rund 20 werkseigenen Lastkraftwagen. Die Redsun Unternehmensgruppe ist ein Familienbetrieb und daher hat Direktor und Eigentümer der Redsum Unternehmensgruppe hat seinen drei Söhnen Arjan, Coen und Geert leitende Aufgaben übertragen. Mit Jan Steufkens hat ein Leitender Mitarbeiter Prokura erhalten, der vor Jahrzehnten als erster Auszubildender und später als Werkstudent beim noch jungen Unternehmen seinen Berufsweg startete. „Ich kenne Redsun von der Grundsteinlegung an – und seither wirbt man an der Bundesstraße um weitere Mitarbeiter“, erinnerte sich Hans-Josef Kuypers als Wirtschaftsförderer des Kreises an die letzten zwei Jahrzehnte. Auch derzeit sei man wieder auf der Suche nach einer weiteren Gewerbefläche, am liebsten unweit des vorhandenen Standortes. Hier soll der eigenständige Betrieb „Aluxe“ von seinen heute bereits über 100 Mitarbeitern auf 250 wachsen.
Ausgabe 02/2021