Grabowski Sicherheitstechnik: Intelligent aufgeschlossen

Mit cloudbasierten Zutrittslösungen sorgt die Firma Grabowski Sicherheitstechnik auch bei Corona-Kontaktbeschränkungen für flexibel nutzbare Arbeitsplätze in Bürogebäuden, Hotels und Coworking-Spaces.
Das Smartphone wird zum Türschlüssel
Das Smartphone wird zum Türschlüssel
Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Zeit haben so manche Innovation populär gebracht, die vor der Pandemie noch kaum jemand kannte. Zum Beispiel ein Hotel ohne die freundliche Rezeptionistin am Empfang, ohne den hilfsbereiten Concierge oder den Kofferträger am Eingang. Das coronagerechte Hotel kommt heute ohne ein persönliches „Herzlich Willkommen“ in der Lobby aus. Die Zimmerreservierung erfolgte vorab online, und genauso geht es vor Ort mit dem Check-in weiter. Als Reservierungsbestätigung hat der Gast einen individuellen PIN- oder QR-Code auf sein Smartphone bekommen, mit dem er jetzt die Hoteltüren öffnet bis hinein in sein Zimmer. Gut angekommen im „automatisierten Self-Service-Hotel“! Möglich wird dies durch die cloudbasierte Zutrittslösung Salto KS.

Cloudbasierte Zutrittslösung

„Wir rüsten aktuell immer mehr Hotels auf diese intelligente Zugriffssteuerung aus, die der spanische Hersteller Salto Systems mit deutschem Firmensitz in Wuppertal anbietet“, berichtet Erich Zürn. Der Geschäftsführer der Grabowski Sicherheitstechnik GmbH hat schon lange vor der Corona-Pandemie Firmengebäude unterschiedlichster Größenordnungen mit Schließsystemen ausgestattet, die eine leicht individualisierbare Zugangskontrolle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich machten. Der Schlüssel aus Metall gehört heute bereits in sehr vielen Firmengebäuden der Vergangenheit an, denn die persönlichen Zugangsberechtigungen lassen sich ganz einfach auf einem Mikrochip – Transponder genannt – speichern und hier auch jederzeit wieder ändern. Doch wo sich dieses System für feste Mitarbeiterteams bewährt hat, ist es gleichsam ungeeignet für den Zutritt häufig wechselnder Personen, wie zum Beispiel in einem Hotel.

Umrüstung mit EU-Förderung

Mit der cloudbasierten Lösung Salto KS kann Erich Zürn nun auch für diese Anwendung eine ideale und sehr leicht zu bedienende Alternative bieten. Gesteuert werden kann sie von überall, ob über das Web oder von einer App. Und neben dem Einsatz in Hotels bietet sich diese Form der Zutrittskontrolle ebenso für kurzzeitig gebuchte Coworking-Spaces an und für Coliving-Places zum Beispiel in Studentenwohnheimen, Service- und Office-Apartments, was ja in vielen Hotels zwischenzeitlich zur einzigen Möglichkeit geworden ist, die Zimmer überhaupt noch zu vermieten. Und aus diesem Grund können für die Umrüstkosten der kontaktlosen Schließsysteme derzeit EU-Fördermittel beantragt werden. Erich Zürn und sein Team beraten Interessierte dabei gern. „Auch der Zugang zu bestimmten Bereichen im Groß- und Einzelhandel lässt sich mit Salto KS optimal regulieren, wobei sich hiermit auch die Aufenthaltsdauer der Mitarbeitenden, Lieferanten, Kunden oder Lieferdienste unkompliziert und DSGVO-konform dokumentieren lässt“, ergänzt Erich Zürn, der sich selbst jedoch für seinen nächsten Hotelbesuch lieber ein freundliches und persönliches „Herzlich Willkommen“ an einer Hotelrezeption wünscht – wenn die Einschränkungen der Corona-Pandemie endlich beendet sein werden.
Emrich Welsing | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 02/2021

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Grabowski Sicherheitstechnik

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