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Volle Kraft voraus:

mit unternehmerischer Ethik durch stürmische Zeiten.
Gelebte Unternehmenskultur ist wertvoll – in schlechten Zeiten aber geradezu unbezahlbar. Bei Skyline Express International in Lage steht die Tür des geschäftsführenden Gesellschafters Volker Sim für seine Mitarbeiter immer offen. Ganz besonders zu Corona-Zeiten, wenn so viele Einschränkungen die Logistikbranche gleich auf mehreren Ebenen betreffen, haben sich die Mitarbeiter Sorgen gemacht. „Ich habe eine tiefe Verunsicherung gespürt“, so Volker Sim, „viele persönliche Geschichten haben wir hinter verschlossenen Türen besprochen. Schön war es, zu sehen, wie jemand, der noch mit sorgenvoller Miene hereingekommen war, am Ende das Büro mit entspanntem Gesicht wieder verließ.“ Sim, der zu Recht immer noch stolz darauf ist, dass er damals, im Jahr 2008/2009 während der großen Finanzkrise, keinen einzigen Mitarbeiter entlassen musste, setzt auf Fairness und das Teamgefühl in seinem Unternehmen. „Natürlich gibt es auch bei uns noch Kurzarbeit“, erklärt er, „aber wir haben das möglichst gerecht verteilt. Wenn beispielsweise 60 Prozent der Flugzeuge pandemiebedingt nicht mehr abhoben, ließen wir das trotzdem von allen Abteilungen gemeinsam tragen. War das persönliche Engagement meiner Mitarbeiter schon vorher außergewöhnlich hoch, so habe ich das Gefühl, dass wir in den letzten Monaten alle noch mehr zusammengerückt sind.“ Angstfrei zu agieren, wenn die Welt im Ausnahmezustand ist, unkonventionelle Lösungen zu finden, wenn herkömmliche Transportwege versperrt sind, das funktioniert nur, wenn man sich selbst sicher fühlt. „Wir müssen derzeit neue Wege beschreiten. Es gibt keine Messen mehr – wichtige Kontaktbörsen waren das für uns – und den Kollegen vom Vertrieb fehlen die persönlichen Kundentermine. Jetzt umzuschalten auf alternative Kommunikationswege erfordert viel Flexibilität. Oder anders ausgedrückt: Mitarbeiter ohne existentielle Sorgen haben einen klaren Blick auch über den Tellerrand“, so Volker Sim. Aber auch was die „Hardware“ seiner Firma angeht, kann Sim jetzt davon profitieren, im letzten Jahr einige Weichen goldrichtig gestellt zu haben.

Umstieg in „Corona-Modus“ ruckelfrei – Logistik läuft weiterhin rund

„Zweifellos kam es uns zugute, dass wir unsere Digitalisierung rechtzeitig vorangetrieben hatten“, bilanziert Sim. „Weil wir in unserer Branche darauf angewiesen sind, mit internationalen Partnern rund um die Uhr in andere Zeitzonen zu kommunizieren, waren schon vorher viele unserer Mitarbeiter immer wieder im Homeoffice gewesen. Und natürlich konnten wir mit dem ausgebauten und sanierten Logistikzentrum am Ostring einiges bewegen. Insgesamt mehr als 6.000 Quadratmeter, verteilt auf drei Hallen, stehen für eine 24/7-Abwicklung zur Verfügung. Der moderne Maschinenpark, das Lager, was durch unsere selbst entwickelte Software gesteuert wird, und nicht zuletzt die MTT-Technik macht uns zu verlässlichen Partnern.“ MTT – das steht für mobile Transportträger, die in dieser ausgereiften Form deutschlandweit bisher überhaupt nur bei Skyline Express angeboten werden. Verglichen mit Open-Top-Containern, gibt es hier riesiges Einsparpotenzial, das der Logistiker an seine Kunden weitergibt. Nachhaltiger werden die Transporte damit auch. „Es war die richtige Entscheidung, hier zu investieren. Wir blicken positiv in die Zukunft“, resümiert Volker Sim. Worte, die ganz sicher auch seine über 40 Mitarbeiter – darunter Auszubildende und duale Studenten – mit Zuversicht erfüllen. Daniela Prüter | redaktion@regiomanager.de
Expost 2020

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Im Seelenkamp 23-25 ,
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