Elplan

Elplan

Wie können wir Energie einsparen? Mit welchen Tools koordinieren wir die technischen Anlagen im Haus und ist der Einsatz digitaler Gebäudetechnik auch für uns eine Lösung? Fragen wie diese beschäftigen Eigentümer, Bauherren und Unternehmen jeder Größe und Branche. Antworten erhalten die Betriebe immer häufiger aus dem ostwestfälischen Minden. Denn mit der Firma ELPLAN hat hier ein Ingenieurbüro seinen Sitz, das sich mit ganzheitlichen Konzepten für die Planung und Realisierung gebäudetechnischer Anlagen einen Namen gemacht hat – und das weit über die Grenzen Ostwestfalen-Lippes hinaus.

Clevere Gebäudetechnik made in OWL

„Die Digitalisierung verändert unser aller Leben und Arbeiten“, erklärt Fred Hölters. „Warum also nicht auch die Gebäudetechnik?“ Der Gründer der ELPLAN Ingenieurgesellschaft nimmt seit vielen Jahren die Möglichkeiten moderner Technologien in den Blick und hat sein Unternehmen so zu einem Vorreiter in der Gebäudedigitalisierung sowie der gewerkeübergreifenden Fachplanung der Gebäudetechnik einschließlich Automation entwickelt. 1993 gegründet, beschäftigt ELPLAN heute rund 80 Mitarbeiter an drei Standorten in Minden, Hamburg und Vechta. Im April 2022 entsteht ein weiterer Standort in Paderborn. Industrieunternehmen wie Phoenix Contact vertrauen ebenso auf die Leistungen des Ingenieurbüros wie mittelständische Betriebe oder auch Universitäten, Stiftungen und Krankenhäuser. Ein Grund: „Wir haben uns auf ganzheitliche TGA-Lösungen spezialisiert, die unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten – von dem Entwurf des ersten Energiekonzeptes über den Verlauf des Bauprojekts bis hin zur Modernisierung bereits bestehender Büros oder Produktionshallen.“ Mit anderen Worten: Wo andere Ingenieurbüros ein Projekt als erledigt abhaken, fängt das Engagement der ELPLAN-Spezialisten eigentlich erst an. „Der Clou bei der ganzheitlichen Planung von ELPLAN ist, dass nicht nur sämtliche klassischen Gewerke der Gebäudetechnik auf der Feldebene geplant werden, sondern als ganzheitlicher Ansatz auch die digitale Managementebene“, betont Fred Hölters. Denn immer mehr Unternehmen wünschen sich einen Partner, der sie auch langfristig bei der digitalen Transformation begleitet. Kein Wunder – schließlich hat gerade die Industrie hier eine Menge Nachholbedarf. „Viele Betriebe haben sich erst relativ spät mit digitaler Gebäudetechnik beschäftigt“, erklärt Holger Pieper. Der ELPLAN-Experte für Gebäudedigitalisierung kennt die Herausforderungen, vor denen die Unternehmen stehen, und ist sicher, dass das Thema Digitale Transformation künftig den entscheidenden Unterschied im Wettbewerb machen wird. „Viele Betriebe haben das erkannt und verschaffen sich mit unserer Unterstützung einen echten Vorsprung, den andere Unternehmen nur schwer wieder aufholen können.“ Aber welche Vorteile bietet eine umfassende Gebäudedigitalisierung eigentlich genau?

Digitaler Spatenstich für einen modernen Gewerbebau

Einige Klischees sind in Wahrheit geschickt verpackte Komplimente. Und wie die meisten Vorurteile bleiben auch Klischees über viele Jahrzehnte bestehen. Deutsche Unternehmen etwa gelten weltweit als besonders effizient. Aber werden wir diesem zweifellos schmeichelhaften Ruf noch gerecht? „Wenn wir uns die Energieeffizienz der überwiegenden Gewerbegebäude anschauen, ist da sicher noch Luft nach oben“, betont Hölters. Die gute Nachricht: Mithilfe digitaler Technik können Gebäude heute nicht nur effizient gebaut, sondern auch wirtschaftlicher als je zuvor betrieben werden. „Das spart wichtige Ressourcen, die die Unternehmen von nun an in ihr Kerngeschäft investieren können“, ergänzt Holger Pieper.

Daten sind das Fundament innovativer Bauprojekte

Bereits beim Bau oder bei der Sanierung eines Gebäudes kann digitale Technik Kosten einsparen und helfen, Timings einzuhalten. Möglich wird dies durch sogenannte BIM-Prozesse (Building Information Modeling). Dabei handelt es sich um ein Konzept, mit dem Informationen und Daten zum Bauprojekt digital erhoben, analysiert und kommuniziert werden – von der Planung über den Entwurf bis hin zum Bau und dem Betrieb. Architekten werden ebenso eingebunden wie die verschiedenen Handwerksunternehmen. „Unter anderem können so die Kommunikation und der Wissenstransfer aller am Bauvorhaben Beteiligten optimiert und transparenter gestaltet werden. Die Fehlerquote sinkt, alle Prozesse werden beschleunigt und auch der Bauherr selbst hat nun jedes Detail des Baufortschritts unabhängig von Zeit und Ort vor Augen“, betont Pieper.

Von BIM bis zum Internet of Things

Ist das Bauprojekt schließlich abgeschlossen, bedient sich ELPLAN modernster IoT-Technologien. So ermöglichen Sensoren an verschiedenen Gebäudekomponenten die Erfassung und Auswertung wichtiger Daten. „Diese Daten werden anschließend in einem 3D-Modell visualisiert und können völlig unabhängig von Zeit und Ort abgerufen werden – auch per App“, erklären die Geschäftsführer. Das Gebäude ist voll vernetzt und weitgehend automatisiert – mit allen Vorteilen für das Unternehmen oder den Immobilienbesitzer. Die Bedienung und Steuerung der einzelnen Systeme erfolgen ebenfalls digital über eine intuitive und übersichtliche Plattform. Wer möchte, kann hierüber raumweise einzelne Lüftungsgeräte im Gebäude regulieren, die Heizung bedarfsgerecht einstellen oder die Jalousien je Fenster hochfahren. „Das, was der private Hauseigentümer unter dem Begriff Smart Home kennt, treiben wir mit unserem System vereinfacht gesagt auf die Spitze – nur eben für Unternehmen und in wesentlich größerem Maßstab.“ Denn das ELPLAN-System hat für interessierte Unternehmen noch einige Überraschungen auf Lager.

Eine Lösung, viele Vorteile

So kann der Energieverbrauch einzelner Etagen und sogar der Büros und Lagerhallen bis auf die Minute genau festgehalten werden. Der Nutzer sieht auf einen Blick, wo noch Energieeinsparpotenziale vorhanden sind und wie sich die Energienutzung in den Räumlichkeiten im Laufe der Zeit verändert hat. „Fällt das Heizsystem aus oder verändert sich das Raumklima, erhält der User eine Warnung und kann sofort gegensteuern“, so die Digitalisierungsprofis. Und: „Das System ist sehr vorausschauend und erkennt, wenn bestimmte Anlagen wie eine Ladesäule oder PV-Paneele ausgetauscht, gepflegt oder repariert werden müssen.“ Auch so kann ein Unternehmen Ressourcen einsparen, die ansonsten in eine vielleicht überflüssige Wartung investiert werden müssten. Betreibt das Unternehmen eine Solaranlage, vergleicht die Software außerdem die gewonnene Energie mit dem Energieverbrauch und zeigt an, wie wirtschaftlich die Photovoltaikanlage arbeitet. Wird mehr Energie produziert als verbraucht, kann diese in das öffentliche Netz eingespeist und dem Betrieb finanziell gutgeschrieben oder alternativ in einem Speicher zur Selbstnutzung „bevorratet“ werden. Das System sorgt damit für zusätzliche Transparenz. All diese Aspekte sind nur scheinbar rein wirtschaftlicher Natur. Viele Unternehmen haben längst erkannt, dass sie mit digitaler Gebäudetechnik auch einen messbaren Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Denn Gebäude, die optimal beheizt, belüftet und instand gehalten werden, verbrauchen wesentlich weniger Energie. „Teilweise kann der Energieverbrauch mithilfe unserer Konzepte um bis zu 50 Prozent reduziert werden“, betonen die ELPLAN-Geschäftsführer.

Mit Sicherheit in die Komfortzone

„Ein weiterer Vorteil ist sicherlich der hohe Komfort, den unser System bietet“, erklärt Holger Pieper. Wo früher der Hausmeister jede Tür und jeden Heizkörper einzeln prüfen musste, kann nun auf Wunsch das gesamte Gebäude mobil gesteuert und reguliert werden. „Ob man sich dabei im Gebäude selbst befindet oder auf den Malediven ist völlig unerheblich.“ Und wer seine Lagerhalle oder die Büros auch von unterwegs überwachen möchte, kann dies ebenfalls tun. „Von der Alarmanlage über die Kameras bis hin zu den Türen und Fenstern können Sie über die Plattform alles steuern und überwachen. Wirtschaftliche Effizienz, Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit schließen sich so nicht gegenseitig aus, sondern gehen bei uns Hand in Hand. Interessierten räumen wir gerne die Möglichkeit ein, unsere Kreativität, unsere Dynamik und unsere Leidenschaft in einer persönlichen Präsentation näherzubringen. So liefern wir interessante Eindrücke und zukünftige Geschäftspartner können sich live ein Bild von der hochmodernen Technologie unserer völlig digitalisierten Firmenzentrale in Minden verschaffen.“

Nachfolgeregelung im Fokus

Neben den Möglichkeiten der digitalen Transformation beschäftigt den Unternehmer aber noch ein ganz anderes Thema: die Unternehmensnachfolge. Für den eigenen Betrieb hat Fred Hölters hier längst eine Lösung umgesetzt und mit Holger Pieper nicht nur eine weitere ELPLAN-Führungskraft, sondern auch einen Nachfolger und Mitgesellschafter gefunden. „Ein Betrieb ist ein lebendiger Organismus. Er wird geboren, er wächst und manchmal durchlebt er stürmische Zeiten. Besonders Ingenieurbüros stellt die Unternehmensnachfolge vor enorme Herausforderungen.“ Diese oft mittelständischen Unternehmen sind meist inhabergeführt oder sogar seit Generationen in Familienhand. Entsprechend schwierig gestaltet sich die Suche nach einem passenden Nachfolger. Denn Inhaber etablierter Familienbetriebe möchten ihr Unternehmen meist gerne an die nächste Generation übergeben. Doch was, wenn die Kinder nicht in die Fußstapfen der Eltern treten wollen? Die Ansprüche an einen externen Nachfolger sind hoch. Neben Branchenerfahrung und fachlicher Kompetenz sollte auch der Charakter zum Unternehmen passen. Schließlich steht oft genug das Lebenswerk der Firmengründer auf dem Spiel.

Früher an später denken

Die gute Nachricht: „Mit unserem Buy-and-Build-Konzept haben wir gemeinsam mit einem Investor eine Strategie entwickelt, mit der wir diesen Unternehmen eine maßgeschneiderte Nachfolgelösung anbieten können.“ Unter dem Dach der ORARA Engineering können Ingenieurbüros daher Teil unserer starken Gruppe werden, ein großes Netzwerk nutzen und von der Expertise anderer Planungsbüros profitieren. „Wer sein Unternehmen – etwa aus Altersgründen – veräußern möchte, hat mit uns einen Partner, der hier eine maßgeschneiderte und für alle optimale Lösung findet", erklärt Fred Hölters. Begleitet wird die ORARA-Gruppe durch AUCTUS, einen passiven Investor, der bei der Strukturierung und Entwicklung der Nachfolgeregelungen unterstützt und den Unternehmen sein globales Netzwerk zur Verfügung stellt. „Später kommt früher, als man denkt", betont Hölters. „Mit unserem Konzept geben wir nachfolgeinteressierten Inhabern von Ingenieurbüros die Chance, ihr Unternehmen in eine starke Gruppe zu integrieren und die Zukunft ihres Betriebes aktiv zu gestalten – gerne gemeinsam mit uns."

Anfahrt

Fotostrecke

Veröffentlichungen

ELPLAN: Wenn das Firmengebäude mitdenkt
Anzeige

ELPLAN: Wenn das Firmengebäude mitdenkt

Als Ostwestfalens größtes TGA-Ingenieurbüro unterstützt die Firma ELPLAN Unternehmen bei der Digital ...

Weiterlesen

ELPLAN: Der ELPLAN-Effekt
Anzeige

ELPLAN: Der ELPLAN-Effekt

Im Wettbewerb um die klügsten Köpfe der Branche geht ein Ingenieurbüro aus Norddeutschland neue Wege ...

Weiterlesen

Intelligente Gebäude im digitalen Dialog
Anzeige

Intelligente Gebäude im digitalen Dialog

Moderne Gebäude denken mit und gerne auch voraus. Das hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile. Auch d ...

Weiterlesen

Jetzt Unternehmen im Ranking finden

Die größten Ingenieurbüros für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) in NRW

Ingenieurbüros TGA

Die größten Ingenieurbüros für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) in NRW

Weiterlesen

Die größten Ingenieurbüros für technische Gebäudeausrüstung (Planung TGA) in Ostwestfalen-Lippe

Ingenieurbüros (TGA)

Die größten Ingenieurbüros für technische Gebäudeausrüstung (Planung TGA) in Ostwestfalen-Lippe

Weiterlesen

Anfahrt

Suche