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net IT Systemhaus: Systemhaus implantiert Managed Services jetzt aus der Ferne

Sicherer Umstieg ins Homeoffice.
Foto: © fotogestoeber – stock.adobe.com
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Während das öffentliche Leben und vor allem unsere Wirtschaft derzeit wie auf Pause geschaltet sind, wird im Rietberger net IT Systemhaus auf Hochtouren gearbeitet. Das, was jetzt alle besonders dringend benötigen, kann das Team um Geschäftsführer Karsten Köthemann kurzfristig und unkompliziert ermöglichen: digitale Vernetzung, die das Arbeiten im Homeoffice sicher und effektiv gestaltet. „Wir sind auch in diesen Tagen zu 100 Prozent einsatzfähig“, erklärt Köthemann. „Solange die Mitarbeiter, die jetzt zuhause bleiben müssen, einen Internetanschluss haben, sind wir in der Lage, mit bestimmten Zusatztools aus der Ferne alles Notwendige bei den Unternehmen einzurichten.“ Jetzt rächt sich, dass in der Vergangenheit immer noch viele Unternehmer davor zurückgeschreckt sind, weitere Schritte in Richtung Digitalisierung zu gehen. Es gab die Sorge, dass einzelne Mitarbeiter sich zurückgesetzt fühlen könnten, weil bei ihnen aufgrund der Art der Tätigkeit kein Homeoffice möglich ist, und die Angst, dass heimische Rechner das Firmennetzwerk lahmlegen könnten. Aktuellen Studien zufolge lag bisher der Anteil an Homeoffice-Arbeitsplätzen lediglich bei 14 Prozent, in der Produktion hatten durchschnittlich sogar nur zwei Prozent der Mitarbeiter Zugang. „Schnelles Handeln ist nun gefragt“, so Karsten Köthemann. „Wir können jetzt stabile Systeme einrichten, Netzwerke modifizieren und sie dann langfristig über unsere Managed Services aus der Ferne betreuen.“ Das Systemhaus hat mittlerweile 106 Mitarbeiter, eine Außenstelle in den USA und neben dem Hauptsitz in Rietberg ein Callcenter in Bielefeld. Wer die Managed Services in Anspruch nimmt, hat rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr einen telefonischen Ansprechpartner, wenn es Fragen im Umgang mit der Hard- oder Software gibt oder eine Störung vorliegt.

Die beste Zeit für Digitalisierung ist jetzt!

Schon vor der Corona-Krise konnte ein massives IT-Problem ganze Unternehmen lahmlegen. „Deutlich wird nun, dass wir auch langfristig noch viel mehr auf virtuelle Kommunikationswege, digitale Lösungen angewiesen sind. Umso wichtiger ist es, in jeder Hinsicht abgesichert und von Seiten der IT rund um die Uhr betreut zu sein. Wir bieten einen 24/7-Service an.“ Viele Unternehmen nutzen den aktuellen Stillstand und ein vorübergehendes Auftrags-Vakuum dazu, sich jetzt für eine digitale Zukunft neu aufzustellen. Karsten Köthemann: „Beginnend mit einer Analyse der firmeninternen Abläufe ermitteln wir ganz individuell den Bedarf des jeweiligen Kunden. Wir richten alles optimal zugeschnitten auf die Erfordernisse ein und kümmern uns auch um die IT- und Rechtssicherheit auf allen Gebieten. Hier und bei dem so wichtigen Thema Datenschutz können wir immer auch auf die Unterstützung eines spezialisierten Rechtsanwaltes zurückgreifen.“ Bestandteil der Managed Services ist auch das „Last Agent Routing“. Bei eingehenden Anrufen wird dem Kunden sofort der richtige Service Desk Agent zugewiesen. Er kennt das spezielle IT-Problemumfeld des Kunden und muss bei der Suche nach Fehlern oder Lösungen nicht immer wieder von vorne anfangen. „Pro Kunde gibt es bei uns einen Ansprechpartner und eine Vertretung“, so Karsten Köthemann. „Das war uns von Anfang an ein wichtiges Anliegen und in der täglichen Praxis zeigt sich, dass es die Arbeit effektiver und für alle Beteiligten – Kunden wie Mitarbeiter – viel angenehmer macht.“ Wer jetzt seine firmeneigene IT dergestalt betreuen lässt, der kann wirklich gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen.
Ausgabe 02/2020

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