Regelmäßig ausgezeichnet:

HPS überzeugt mit einem starken Team.
Die Partnerinnen und Partner von HPS Martin Schrahe, Achim Landt (hintere Reihe), Sebastian Birke, Cornelia Bensmann, Bernd Kristen, Heike Niemann, Michael Bökamp, Dirk Pönnighaus. (v. l.)
Die Partnerinnen und Partner von HPS Martin Schrahe, Achim Landt (hintere Reihe), Sebastian Birke, Cornelia Bensmann, Bernd Kristen, Heike Niemann, Michael Bökamp, Dirk Pönnighaus. (v. l.)
Regelmäßig werden die 20 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, die sich zu HPS zusammengeschlossen haben, von Expertengremien zu den besten Kanzleien in Deutschland gezählt; in OWL sind sie unter den Top Ten der größten in der Region. Neben der jahrzehntelangen Erfahrung der einzelnen Fachleute von HPS mag auch die Firmenphilosophie eine Rolle bei diesem Erfolg spielen. Kanzlei-Mitgründer Martin Schrahe: „Wir bieten unseren Klienten pragmatische Lösungen mit Herz und Verstand. Statt nur über Risiken zu diskutieren, setzen wir auf die machbaren, die zielführenden Strategien und Lösungen. Ganz wichtig ist uns dabei auch, dass wirklich jedes Mandat persönlich durch mindestens eine Partnerin oder einen Partner betreut wird. Dadurch haben wir kurze Entscheidungswege und können viel effektiver an den einzelnen Herausforderungen arbeiten.“ Jeder der 20 Berater hat seine eigenen Schwerpunkte. Bei Martin Schrahe z.B. sind es Branchenkenntnisse in der Möbelindustrie, Textilproduktion und -handel, der Nahrungsmittelindustrie und im Maschinenbau. Seit er 1996 zum Steuerberater bestellt wurde und 1999 zum Wirtschaftsprüfer, reichen seine Tätigkeitsschwerpunkte von der Wirtschaftsprüfung über die Unternehmensbewertung sowie M&A bis zum Bilanzsteuerrecht und internationalen Steuerrecht. 1998 wurde die HPS Steuerberatungsgesellschaft gegründet. 2013 kamen dann die Rechtsanwälte hinzu. „Das war genau die richtige Entscheidung“, bilanziert er heute. „Seit wir die HPS Birke und Partner gegründet haben, bestätigt sich mit jedem Mandat, dass das ein guter Weg ist, noch umfassender und ganzheitlicher beraten zu können, sich untereinander bei Detailfragen auszutauschen und so für jeden Mandanten die optimale Lösung in allen Belangen zu finden.“ 60 qualifizierte Mitarbeiter unterstützen und arbeiten den Beratern der HPS zu. Der gute Ruf der Kanzlei war mit ein Grund dafür, dass sie jetzt erneut auf der Bestenliste von Brand Eins und Statista gelandet ist.

Unter den Besten der Republik – Brand Eins-Studie

Ausschließlich auf Empfehlungen von Experten und Kunden basiert das alljährlich erscheinende bundesweite Ranking von Brand Eins und Statista. „Wir sind stolz, dass wir auch dieses Jahr wieder von Kollegen sowie unseren Kunden so gut bewertet wurden, dass wir es auf die Bestenliste geschafft haben“, so Martin Schrahe. „Wir werten das als Rückmeldung, mit unserem Konzept eine gute Richtung eingeschlagen zu haben.“ Rund 13.000 Vertreter von Steuerberatungs- bzw. Wirtschaftsprüfungskanzleien waren angeschrieben und zur Umfrage eingeladen worden. Über 2.500 Menschen haben sich beteiligt. Letztlich schafften es deutschlandweit nur 236 Kanzleien auf die Bestenliste. Das ist aber nicht die einzige Auszeichnung. Von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) wurde die HPS nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und hat das Qualitätssiegel des Steuerberaterverbandes erhalten. Auch das Magazin Focus hat die HPS Steuerberatungsgesellschaft bereits mehrfach als TOP-Steuerberater ausgezeichnet, zuletzt 2020. Beim Handelsblatt ist die Gesellschaft ebenfalls dieses Jahr wieder als TOP-Steuerkanzlei gelistet. Ständige Weiterbildung ist eines der Erfolgsgeheimnisse von HPS. Martin Schrahe: „In der Tat stellen wir sehr hohe Anforderungen an das Engagement und die Qualifikation unserer Mitarbeiter. Sie alle werden durch regelmäßige interne und externe Fortbildungen sowie Spezialisierungsangebote von uns gefördert und nehmen diese Angebote auch gerne wahr.“ Immer versuchen, besser zu werden, ist wichtig für HPS, dabei gilt es aber, nie die eigene Unternehmenskultur aus den Augen zu verlieren.

Mit Respekt und Anerkennung die Beratung optimieren

Um absolut lösungsorientiert im Sinne des Mandanten agieren zu können, legt HPS viel Wert auf einen Umgang – im Team wie auch mit den Klienten –, der von Respekt und Anerkennung geprägt ist. „Ganz häufig haben wir mit sehr komplexen Fragestellungen zu tun“, erläutert Schrahe, „z.B., wenn es darum geht, eine Unternehmensnachfolge zu regeln. Da gilt es nicht nur, in steuerlicher Hinsicht die beste Lösung zu finden, sondern es spielen auch viele rechtliche Belange mit hinein. Oft wird eine Unternehmens-Nachfolge-Regelung von den Betroffenen sehr weit nach hinten geschoben. Natürlich ist es ein sensibles Thema, sich damit zu beschäftigen, wie das eigene Lebenswerk langfristig und in Zukunft gesichert werden kann. Nicht immer herrscht dann Einigkeit in den Unternehmerfamilien. Hier ist es wichtig, mit einem interdisziplinären Team nach Lösungen zu suchen. Oft geht es beispielsweise um Immobilien oder Tochterunternehmen im Ausland. Im Ausland können wir auf das globale Netzwerk IAPA mit über 200 Mitgliedsfirmen und Büros in 75 Ländern zurückgreifen. Während sich an dieser Stelle ein klassischer Steuerberater Hilfe von außen holen müsste, können wir das mit unseren Experten aus dem Team selbst abdecken.“ Strategische Beratung ist ebenfalls ein gutes Beispiel dafür, dass mehrere Fachleute mit eigenen Schwerpunkten gerade im Zusammenspiel viel genauer ausloten und abwägen können, in welche Richtung es gehen sollte.

Damit Digitalisierung gelingt: Kooperation mit IT-Spezialisten

HPS hat von der Datev das Label „Digitale Kanzlei 2020“ erhalten. Es wird von der Datev an innovative Berater vergeben. 2019 wurde von HPS die dcs digital consulting und solutions GmbH gegründet, die Beratung und Lösungen für die Digitalisierung des Unternehmens anbietet. Das war eine sehr zukunftsweisende Entscheidung. Immer mehr Unternehmer sind jetzt – ausgelöst durch die Pandemie-Bestimmungen, die Homeoffice notwendig machten – ziemlich plötzlich mit der Digitalisierung ihrer Firma konfrontiert worden. „Natürlich ist es nicht allein damit getan, einen guten IT-Spezialisten zu beauftragen“, erklärt Martin Schrahe. „Um die Vorteile moderner Informationstechnologien nicht nur sicher nutzen zu können, sondern auch echte Vorteile z.B. im Umgang mit dem Finanzamt zu realisieren, ist die Unterstützung durch einen Steuerberater unerlässlich. Wir arbeiten eng mit unserem Team von dcs zusammen, sodass diese Lösungen von Anfang an quasi mitlaufen können. Viele Dokumentations- und Datenschutzpflichten sind in den letzten Jahren hinzugekommen. Umso wichtiger ist es, fundiert an die individuelle Digitalisierung eines Klienten heranzugehen.“ HPS selbst ist längst mit effizienten und sicheren Kommunikationsmöglichkeiten ausgestattet, es gibt Datenaustausch über Schnittstellen oder die HPS-Cloud. Vor dem Hintergrund, dass hier jahrzehntelange Erfahrung im Business mit zukunftsorientierter Technik kombiniert wird, darf man wohl davon ausgehen, dass es auch in den nächsten Jahren weitere Auszeichnungen geben wird. Daniela Prüter | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 04/2020

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