NRW.Energy4Climate: Regionalbüro in Wuppertal eröffnet

Ulf Reichardt, Anette Kolkau, Christoph Dammermann, Thomas Heider und Michael Wenge (v.l.)
Ulf Reichardt, Anette Kolkau, Christoph Dammermann, Thomas Heider und Michael Wenge (v.l.)
Klimaschutz wird in den Kommunen umgesetzt. Um die Kommunen bestmöglich zu unterstützen, verankert sich die neue Landesgesellschaft für Energie und Klimaschutz NRW.Energy4Climate direkt in den Regionen. Den Startschuss für das Regionalbüro Bergisches Städtedreieck gaben am 12. April Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium, und Ulf C. Reichardt, Vorsitzender der Geschäftsführung. In den Regionalbüros der Landesgesellschaft arbeiten NRW.Klimanetzwerker. Diese bauen in der jeweiligen Region lokale Netzwerke auf, informieren zu Förderprogrammen, vermitteln Know-how und helfen dabei, lokale Klimaschutzprojekte auf den Weg zu bringen. NRW.Klimanetzwerker für die Region Bergisches Städtedreieck ist Thomas Heider. Das Regionalbüro entsteht in den Räumlichkeiten der Bergischen IHK in Wuppertal. Staatssekretär Christoph Dammermann bei der Eröffnung: „Nordrhein-Westfalen hat sich ambitionierte Ziele beim Klimaschutz gesetzt und will bis 2045 klimaneutral sein. NRW.Energy4Climate arbeitet seit Anfang des Jahres mit viel Engagement und großer Kompetenz daran, die dafür notwendigen privaten Investitionen nach Nordrhein-Westfalen zu holen und konkrete Maßnahmen mit der Wirtschaft und den Kommunen umzusetzen. Um die klimafreundliche Transformation vor Ort gemeinsam zu gestalten und aktiv voranzutreiben, ist die Landesgesellschaft ab sofort auch hier im Bergischen Städtedreieck vertreten.“ Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK: „Die Themen Energie und Klimaschutz stehen immer mehr im Fokus unserer Arbeit für unsere Unternehmen. Wir freuen uns daher sehr, dass das Regionalbüro bei uns in der IHK tätig sein wird. Das ermöglicht uns Synergien zu nutzen und gemeinsam die großen Herausforderungen dieser Zukunftsthemen zu bewältigen.“ NRW.Energy4Climate baut insgesamt neun Regionalbüros auf. Neben Wuppertal entstehen Büros in Münster, Bielefeld, Düsseldorf, Köln, Aachen, Krefeld, Arnsberg und Gelsenkirchen.
Ausgabe 02/2022