KKS: Professionelles Facility-Management zahlt sich aus!

Desirée Thörmer im Gespräch mit dem Rhein-Wupper Manager

Seit Juli 2022 ist die ausgebildete Bürokauffrau und Immobilienfachwirtin Desirée Thörmer die Leiterin des Bereiches Facility-Management beim Ratinger Immobiliendienstleister KKS. Zuvor hat sie bei renommierten Immobilienspezialisten an Rhein und Ruhr verantwortlich als Property-Managerin sowohl für das technische als auch für das kaufmännische Facility-Management gearbeitet. Als ihre Stärken bezeichnet sie sowohl ein ausgezeichnetes technisches Know-how als auch fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen. In ihrer Freizeit liebt es Desirée Thörmer mit ihrer Yamaha FZ 6 durch das Kurvenparadies „Bergisches Land“ zu fahren. Weiteres Hobby ist das Reisen in den Süden Europas. Beim Tanzsportclub Blau-Gold Solingen frönt sie ihrer Leidenschaft für lateinamerikanische und für Standardtänze.

Regio Manager: Wie definieren Sie für sich persönlich „Facility-Management“?

Desirée Thörmer: Facility-Management bedeutet für mich, die Immobilie als Ganzes zu betrachten und zur Werterhaltung und Wertsteigerung sowie zur Kundenzufriedenheit, auch der Mieter, einen wichtigen Beitrag zu leisten. Dabei darf man nicht Aspekte wie beispielsweise Kosten/Nutzen oder auch energetische Themen aus den Augen verlieren. Schließlich ist nur eine Immobilie mit zufriedenen Kunden eine gute Immobilie.

RM: Was zeichnet eine erfolgreiche Facility- Managerin aus?

DT: Ich bin für unsere Kunden nicht nur ein Name und eine Mailaddresse, sondern auch vor Ort – auch ohne lange vorher einen Termin vereinbart zu haben. Ich will einfach die Verantwortung, die man mir überträgt, immer wahrnehmen. So kann ich mögliche Themen und Problemstellungen frühzeitig erkennen und gegebenenfalls lösen. Außerdem habe ich das nötige kaufmännische Wissen, um die anfallenden Betriebskosten einschätzen und im besten Fall auch reduzieren zu können. Effektives Facility-Management zahlt sich aus – jetzt und in Zukunft, indem es die Betriebskosten nachhaltig senkt und damit zur Wertsteigerung der Immobilie beiträgt.

RM: Was gefällt Ihnen an der Arbeit als Facility-Managerin besonders?

DT: Mein Tag ist nie Routine, denn so etwas gibt es in der Branche nicht! Es passiert immer wieder Unvorhersehbares, auf das ich mich sehr schnell einstellen und dann regeln muss.

RM: Haben Sie ein Motto, das Ihre Arbeit kennzeichnet?

DT: Ich halte es mit Albert Einstein, der sagt, ein Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu finden. Denn die genaue Darstellung des Problems führt automatisch zur Lösung. Also – erst denken, dann handeln!

RM: Worin sehen Sie Ihre größten Stärken?

DT: Ich bewahre auch in stürmischen Zeiten stets einen kühlen Kopf und verliere dabei das gemeinsame Ziel nicht aus den Augen.

RM: Warum sind Sie gerade zu KKS gegangen? Was ist das Besondere bei diesem Unternehmen?

DT: KKS habe ich anfangs kritisch wahrgenommen, weil es bei so vielen positiven Aussagen und Zusicherungen doch auch einen Haken geben muss. Aber den habe ich bis heute nicht gefunden. Im Gegenteil: Hier werden keine hohlen Phrasen geschwungen. Die Verantwortlichen setzen um, was sie versprechen! Alles hat Hand und Fuß. KKS lebt Immobilien – für alle ist es nicht nur ein Job, sondern dahinter steht eine echte Einstellung. Und die stellt jede oder jeder einzelne täglich voller Leidenschaft und Professionalität unter Beweis!

RM: Auf welche Servicestärken und Dienstleistungen können sich die KKS-Kunden im Bereich Facility-Management verlassen?

DT: Leidenschaft für die Immobilie! Sie haben jederzeit bei uns einen festen Ansprechpartner, der weiß, was in der Immobilie vorgeht und stets auf dem aktuellen Stand ist und ein offenes Ohr für Ihre Kundenwünsche hat. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Kurz – ich verspreche Dienstleistungen aus einer Hand mit einer professionellen und dabei gesund wachsenden Mannschaft. Perfekte Arbeitsteilung bedeutet für mich: Die KKS-Kunden kümmern sich um ihr Kerngeschäft. Wir achten auf den Werterhalt der Liegenschaften, Gebäude und Anlagen.

RM: KKS-Facility-Management ist Mitglied in der GEFMA, dem Deutschen Dachverband für Facility-Management. Wie profitieren Ihre Kunden von der Mitgliedschaft?

DT: Die GEFMA engagiert sich mit einem zertifizierbaren Standard (GEFMA 160 – Nachhaltigkeit im Facility-Management) für einen nachhaltigen Betrieb von Immobilien und Liegenschaften. Das entspricht exakt unseren Werten.

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Ausgabe 03/2022

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