Maschmeyer: Rollende Visitenkarten immer wie hochglanzpoliert!

Vorzeigefuhrparks durch handwerkliche Perfektion.
Der Karosserie- und Lackier-Fachbetrieb Maschmeyer mit Hauptsitz in Bergkamen ist fünfmal in NRW vertreten (© Jan Schmitz)
Der Karosserie- und Lackier-Fachbetrieb Maschmeyer mit Hauptsitz in Bergkamen ist fünfmal in NRW vertreten (© Jan Schmitz)
Wenn ein verunfallter Firmenwagen nach kurzer Zeit wieder aussieht, als wäre nie etwas gewesen, dann war er wahrscheinlich im Hause Maschmeyer zur Reparatur. Der Karosserie- und Lackierfachbetrieb mit seinen insgesamt fünf Standorten in Nordrhein-Westfalen ist fester Partner vieler großer Unternehmen. Geschäftsführer Nico Maschmeyer: „Viele unserer Kunden schätzen gerade, dass wir als freie Werkstatt die sach- und fachgerechte Reparatur genau nach Herstellervorgaben durchführen können. Wir haben Zugriff auf alle Systeme und beziehen die Ersatzteile direkt vom Hersteller. Wer einen großen Fuhrpark hat, vielleicht Mercedes für die Geschäftsführung geleast und VW Bulli für die Monteure, muss dann im Schadensfall nicht verschiedene Werkstätten anfragen. Bei uns gibt es einen festen Ansprechpartner.“ 84 Ersatzfahrzeuge gibt es in der Maschmeyerschen Flotte, außerdem hat jeder der Standorte einen Abschlepper und einen Anhänger. Wenn das beschädigte Auto dann in Bergkamen, Oelde, Bochum, Essen oder Dortmund eintrifft, sind wichtige Vorbereitungen längst gelaufen. „Jeder unserer Mitarbeiter hat ein eigenes Tablet, darüber wickeln wir die gesamte Kommunikation rund um das Fahrzeug ab“, erläutert Nico Maschmeyer. „Die Digitalisierung hat unsere Arbeit noch effektiver werden lassen. Der Kunde kann über eine eigene App schon vorab Wünsche äußern, Klärungsbedarf ansprechen und vor allem Fotos hochladen. Jeder unserer Mitarbeiter, der mit dem Wagen zu tun bekommt – ob im Karosseriebereich oder der Lackiererei – hat immer Zugriff auf die gesamte Dokumentation. Wir können schon vorab Ersatzteile bestellen. Versteckte Schäden, die erst bei der Reparatur auffallen, sind mit dem Tablet schnell fotografiert und dank intelligenter Vernetzung sofort im System verfügbar.“ Bedingt durch die Vorgaben, den CO2-Ausstoß zu minimieren, steigen immer mehr Firmen auf E-Autos um. Gerade, wenn denen etwas zustößt, ist die Fachkunde einer Spezialwerkstatt gefragt.

Nachhaltigkeit und Zukunftsmusik: „Wir können auch Tesla!“

Von den insgesamt etwa fünfzig für Tesla zugelassenen Werkstätten in Deutschland gehören fünf zur Maschmeyer-Gruppe. Nico Maschmeyer: „Knapp eine halbe Million haben wir in die gesamten Audits investiert, für spezielle Werkzeuge und Schulungen der Mitarbeiter. Wir glauben an die Zukunft der E-Mobilität und wollen als junges und dynamisches Unternehmen von Anfang an daran beteiligt sein. Den Titel TESLA Approved BodyShop tragen wir darum mit Stolz.“ Auch für Reparaturen an E-Autos anderer Hersteller sind die Mitarbeiter geschult und außerdem bestens vertraut mit den Feinheiten beim Justieren und Kalibrieren der komplizierten Fahrer-Assistenz-Systeme. „Durch unsere Enge mit den einzelnen Herstellern haben wir immer Zugriff auf die entsprechende Software“, so Nico Maschmeyer. Auch im Unternehmen selbst wird am ökologischen Fußabdruck gearbeitet. Es gibt ein eigenes Blockheizkraftwerk, das Dach wird noch in diesem Jahr mit Photovoltaik ausgestattet und zu den vorhandenen Ladesäulen für E-Autos kommen weitere hinzu. Technik und Materialien an Autos verändern sich – für den optischen Eindruck aber gilt immer noch: Vom Erscheinungsbild des Firmenwagens schließen die Leute auf die Qualität der Unternehmen. Mit den Profis von Maschmeyer machen diese also immer den besten Eindruck.
Daniela Prüter | redaktion@regiomanager.de

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Ausgabe 03/2021

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