Fit für die Zukunft:

Sportklinik Hellersen mit weiteren Spezialisierungen auf Erfolgskurs.
Dirk Burghaus
Dirk Burghaus
Aufregende Jahre liegen hinter der Spezialklinik für Orthopädie in Lüdenscheid. Dass im kommenden Jahr insgesamt fünf neue, hochmoderne Operationssäle in Betrieb genommen werden können sowie in den vergangenen zwei Jahren neue Abteilungen für weitere spezialisierte Fachrichtungen etabliert werden konnten, ist auf entsprechende Maßnahmen von Klinikvorstand Dirk Burghaus zurückzuführen. Stefan Klett, Präsident des Landessportbundes NRW, lobte nach der kürzlich abgehaltenen Mitgliederversammlung der Sporthilfe besonders die mutigen unternehmerischen Entscheidungen, mit denen Burghaus die Sportklinik Hellersen durch ein erfolgreiches Turnaround-Management hin zu alter Stärke geführt habe. Unter anderem wurde kürzlich ein Teil der Sporthilfe-Immobilien für einen zweistelligen Millionenbetrag an einen Immobilien-Unternehmer veräußert und gleichzeitig langfristig zurückgemietet. Dirk Burghaus: „Der Verkauf ist eine Investition in unsere Zukunft. Mit dem Erlös werden wir nun zeitnah unsere fünf neuen, hochmodernen OP-Säle fertigstellen und unser Haus sukzessive renovieren.“ Als Spezialklinik für Orthopädie behandelt die Sportklinik Hellersen jährlich rund 8.000 Patientinnen und Patienten stationär und weitere 40.000 ambulant. Durch das Etablieren neuer Abteilungen wie der Speziellen Schmerzmedizin, der Speziellen Wirbelsäulenchirurgie sowie einer Plastischen und Ästhetischen Chirurgie konnte die von den nordrhein-westfälischen Sportverbänden getragene Einrichtung ihre Spezialisierung in den vergangenen Jahren noch weiter ausbauen und neue Patientengruppen für sich gewinnen.
Ausgabe 02/2021