Produktion und Großhandel auf einem neuen Level:

Sauerländer Softwarespezialisten realisieren „Industrie 4.0“ im Mittelstand.
Wrede-Kunden konnten sich entspannt zurücklehnen, als in den vergangenen anderthalb Jahren die Pandemie gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen immer mehr Flexibilität abverlangte. Das Arnsberger Beratungshaus – hervorgegangen aus der seit 1978 bestehenden WREDE Unternehmensgruppe – hat sich als SAP-Goldpartner für kleine und mittelständische Unternehmen etabliert. Über mehrere Standorte in ganz Deutschland verteilt, hat das Unternehmen besonders Produktions- und Großhandelsunternehmen im Fokus. „Durch mehr als 300 erfolgreich eingeführte SAP-Projekte und die langjährige Betreuung unserer Kunden verfügen wir über das passende Know-how, gerade auch komplexere Anforderungen abzubilden und Prozessoptimierungen zu realisieren. Wir sind SAP Business One Partner der ersten Stunde, es gibt in Deutschland sonst niemanden, der länger SAP Business One vertreibt“, erläutert Geschäftsführer Christoph Becker. Von Haus aus ist die Standard-Software SAP Business One des Marktführers SAP investitionssicher, einfach zu bedienen und darauf ausgelegt, mit dem Unternehmen und seinen Anforderungen mitzuwachsen. Der Wettbewerbsdruck in den jeweiligen Branchen ist groß, die Herausforderungen sind immens. Dabei muss das Ziel immer sein, kostendeckend zu arbeiten und eine maximale Kapazitätsauslastung zu erreichen.

Profitabilität fängt mit Planung an!

Theoretisch weiß jeder Unternehmer, wie er seine Firma weiter nach vorne bringt: Die Produktion muss voll ausgelastet sein, Lagerbestände sollen minimiert werden, die Angebotserstellung läuft genauso schnell, wie die erste Lieferung den Kunden erreicht … In der Praxis lassen sich diese Abläufe aber oft nicht realisieren. „Hier setzt unsere Software an“, erklärt Beratungsleiter Carsten Wilmes. „Ein funktionierendes Supply Chain Management mit optimal aufeinander abgestimmter Planung, Kalkulation und Beschaffung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Positionierung am Markt. Transparenz, Abbildungen in Echtzeit, Effizienz und Schnelligkeit – auch bei der Angebotserstellung – sind maßgeblich, um im Wettbewerb ganz vorne mit dabei zu sein. Wenn Sie Ihre Produktion voll auslasten und dabei die Bestände reduzieren, verbessern Sie Ihren Lieferservice, gewinnen zufriedene Kunden und binden diese auch langfristig an Ihren Betrieb.“ Die Digitalisierung der Produktions- und Logistikprozesse ermöglicht erhebliche Effizienzsteigerungen. Im intensiven Austausch wird gemeinsam ein individuelles und passgenaues Konzept erarbeitet und entwickelt. Die einzelnen Schritte auf dem Weg zu Industrie 4.0 werden transparent dargestellt und optimal gelöst. Geschäftsführer Christoph Becker: „Unser Kunde profitiert doppelt: investitionssicher auf stets aktuellem technischem Stand bei niedrigen Total Cost of Ownership. Manchmal gibt es Vorbehalte gegenüber SAP, das System sei zu groß oder zu teuer. Diese können wir schnell ausräumen. Vielmehr bieten wir für Kunden, die ein begrenztes Investitionsvolumen haben, spezielle ‚SAP Business One Starter‘-Lösungen an.“

Mit größtmöglicher Transparenz auf Erfolgskurs – am Beispiel Stiemert Duschglas

Vor 13 Jahren hat sich das Briloner Unternehmen Stiemert-Duschglas für eine SAP-Lösung aus dem Hause Wrede entschieden und in den Folgejahren die Digitalisierung immer weiter ausgebaut. Geschäftsführer Markus Schwermer hat das keinen Tag bereut: „Mit SAP Business One konnten wir bereits 2008 alle Anforderungen abdecken, die wir an ein neues ERP-System stellten. Heute sind wir mit der integrierten Produktionsplanung und -steuerung in der Lage, die vielen individuellen Stücklisten und Produktstrukturen abzubilden. Besonders wichtig ist dabei die durchgängige Kalkulation über die komplette Fertigungstiefe. Insbesondere durch die unproblematische Anbindung eines Konfigurators und den ausgezeichneten Reporting-Funktionen sowie der automatischen Belegerstellung sind wir jederzeit auskunftsfähig. Durch die Rückmeldungen aus dem Betrieb über den Einsatz von BDE-Terminals zur Zeiterfassung und Fertigmeldung von Produktionsaufträgen erreichen wir die größtmögliche Transparenz.“ Aufträge können dank der Automatisierung diverser Verwaltungsprozesse deutlich schneller bearbeitet werden. Auf Knopfdruck zu wissen, wo etwas fehlt, lässt ein Unternehmen viel vorausschauender agieren. „Jetzt, während der Corona-Krise, kam es immer wieder zu Lieferengpässen in den verschiedenen Branchen“, ergänzt Beratungsleiter Carsten Wilmes. „Wenn man dann dank eines funktionierenden Systems immer die Lagerbestände entsprechend planen kann, die Disposition im Auge behält, ist man optimal aufgestellt.“

Voll auf die Kunden-Bedürfnisse abgestimmt dank eigener Entwicklungen

Im unternehmenseigenen Technologiezentrum werden diese speziellen Konzepte entwickelt und als Erweiterung für SAP Business One realisiert, um den Kunden sämtliche Lösungen aus einer Hand anbieten zu können. Das Portfolio der papierlosen Fertigung – Smart Factory – umfasst innovative PPS-, BDE-, Zeiterfassungs- und Logistik-Apps, Maschinen- und Lagersystemanbindungen. Im Bereich des papierlosen Büros werden Webshop und Portalanbindungen, digitale Akten, elektronischer Beleg- und Rechnungsversand angeboten. „Darüber hinaus können aber auch individuelle Lösungen für spezielle Anforderungen entwickelt und realisiert werden“, so Christoph Bröker, technischer Leiter und Kopf der Produktentwicklung. Von der Logistik bis hin zur Finanzbuchhaltung – in allen Bereichen stehen Spezialisten zur Verfügung. Dadurch ist ein lückenloser Unternehmensbetrieb ohne Ausfallzeiten gewährleistet. Um den hohen Qualitätsstand langfristig zu sichern, werden die Berater und Softwareentwickler regelmäßig durch SAP zertifiziert. Über 30 Mitarbeiter beschäftigt Wrede vor allem im Bereich der Beratung und Softwareentwicklung und ist seit vielen Jahren anerkannter Ausbildungsbetrieb. Die Talentschmiede Wrede umfasst dabei die praxisorientierte Ausbildung junger Informatiker sowie kaufmännischer Büroangestellter und bietet zudem als Kooperationspartner verschiedene Informatik-Studiengänge als duales Studium an. Seit die Unternehmensgründer Willi und Käte Wrede 1978 mit dem Vertrieb von elektronischen Bauelementen und Computern begannen, hat sich einiges getan. Wie das Unternehmen stehen die beiden Inhaber Andrea Kosmann und Christoph Becker – beide seit mehr als 20 Jahren im Unternehmen – für Kontinuität und Bodenständigkeit und damit für die Grundlage einer soliden Weiterentwicklung.

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Ausgabe 04/2021

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