SQW GmbH

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Schon lange war unser Leben nicht mehr von so vielen echten und akuten Herausforderungen geprägt wie jetzt gerade: Nach der Flüchtlingskrise belastete Corona unsere Wirtschaft, derzeit ist die weltpolitische Lage unsicherer denn je und das Problem unserer überalternden Gesellschaft besteht nach wie vor. Wir brauchen kreative Köpfe, mutige und tatkräftige Unternehmer, um all diesen Schwierigkeiten etwas entgegenzusetzen. Carsten Schulte Müller aus dem Sauerland ist genau so ein Macher. Als gelernter Tischler, Schreiner und studierter Bauingenieur hat er mehrere erfolgreiche Firmen gegründet, die im Zusammenspiel wertvolle Synergie-Effekte produzieren. SQW – was in einem Fall für Sorpesee/Qualität/Wohndesign steht – ist ein Immobilienunternehmen; SQW als Abkürzung für Sauerländer Quality Water steht für revolutionäre Luft- und Wasser-Reinigungssysteme. „Die Welt ist im Wandel und wenn wir an einer besseren Zukunft bauen, müssen wir einfach multidimensional, auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig eingreifen“, so Carsten Schulte Müller. „Nehmen wir nur mal als Beispiel die Schäden nach Corona. Über 100 Hotels stehen derzeit in ganz Deutschland zum Verkauf. Viele davon werden aus mannigfaltigen Gründen nie wieder als Hotel eröffnet werden können. Jetzt ist Fantasie gefragt. Umstrukturierungen müssen entwickelt, konzeptioniert und Schritt für Schritt realisiert werden. Bei den Immobilien, die wir in unserem Portfolio haben und verwerten wollen, denken wir z.B. daran, in einem ehemaligen Hotel eine Tagespflegestation für Senioren einzurichten. Bestehende Infrastrukturen lassen sich so nutzen und einer neuen, sinnvollen Bestimmung zuführen.“ Wer eine Immobilie hat, deren ursprünglicher Sinn aufgrund wirtschaftlicher Entwicklungen verloren gegangen ist, findet bei dem Team um Carsten Schulte Müller echte Inspiration. Über Grenzen hinaus zu denken und zeitgemäße Lösungen zu finden, das ist die tägliche Leidenschaft von SQW.

Wasser: wertvolle Lebens-grundlage und knappes Gut

Gerade im gewerblichen Bereich gehören die Themen Immobilien und Technik eng zusammen. „Bei der SQW Wasser arbeiten meine beiden Geschäftspartner und ich mit Ingenieuren in der Verfahrenstechnik eng zusammen“, erläutert Schulte Müller. „Wir sind so flexibel, weil wir im Plug & Play-System arbeiten. Kein Hotel, kein Altenheim ist wie ein anderes, die Wasserleitungen und die Steigleitungen sind unterschiedlich. Auch wenn wir dank der Trinkwasserverordnung hier in Deutschland noch das beste Wasser haben, muss man sich vor Augen halten, dass überhaupt nur fünf Prozent des gesamten Trinkwassers auf der Welt genießbar ist. Wir beschäftigen uns mit Wasseraufbereitung und sind Problemlöser für Schmutzwasser, um vernünftiges Trinkwasser in ausreichender Menge vorhalten zu können. Unsere Experten sind kompetente Gesamtentwickler beim Bau von Heizungsanlagen, Wasseranlagen, Solar- und Photovoltaik-Technik.“ Gerade erst hat SQW in einem Wellness-Hotel auf Norderney eine neue Anlage eingebaut. Hier hatte es Legionellenbefall gegeben. Gerade diese tückischen Erreger, die natürlicherweise in fast allen wässrigen oder feuchten Umgebungen vorkommen, können schwere Krankheitsverläufe auslösen, wenn sie in größeren Mengen auftreten.

Gerade die Schwächsten sind ihnen ausgeliefert: Legionellen

Zuerst wurde die gefährliche Lungenkrankheit nach einer Tagung von US-Veteranen 1976 in Philadelphia nachgewiesen. Gerade in den letzten Jahren hat aber die Zahl der Erkrankungen auch bei uns drastisch zugenommen. „Bei gesunden Menschen beginnt es in der Regel zwei bis zehn Tage nach der Ansteckung mit Fieber, Husten, Atemnot und einem schlechten Allgemeinzustand“, erläutert Carsten Schulte Müller. „Weil nicht jeder gleich schnell reagiert, ist also nicht sofort klar, woher diese Symptome – die ja auch andere Ursachen haben könnten – kommen. Das macht es so gefährlich, gerade für Alten- und Pflegeheime.“ In einem herkömmlichen Wassersystem, in dem das Wasser nicht konstant erneuert wird und eine Temperatur zwischen 25 und 45 Grad hat, können sich die Legionellen gut vermehren. Was sich in Leitungen, Hähnen, Duschköpfen, Autowasch- und Klimaanlagen oder Whirlpools angereichert hat, wird beim Duschen in Form von Aerosolen eingeatmet. „Die Verantwortung der Wasserwerke endet an der Wasseruhr“, so Schulte Müller. „Danach sind die Betreiber der Immobilie verantwortlich.“ Gerade auch im industriellen Bereich ist dieses Thema der Verantwortlichkeit relevant, das System von SQW bietet hier viele Anwendungsmöglichkeiten.

Von Gartenbau bis Kernkraftwerk: frisches Wasser gefragt

Es bilden sich weniger Algen, der Reinigungsaufwand wird verringert und Pestizide können – gemäß den EU-Vorgaben – besser und schneller abgebaut werden. Am Ende wachsen sogar die Pflanzen schneller, wenn das Wasser mit den Systemen von SQW gereinigt und somit sauber gehalten wird. Im Bereich der Brandbekämpfung spart man Chemikalien. „Normalerweise werden dem Löschwasser der Feuerwehr oft chemische Zusätze beigemischt, die die Oberflächenspannung um bis zu 40 Prozent verringern, damit das Wasser schneller und tiefer in die brennende Masse eindringen kann“, so Carsten Schulte Müller. „Unser System kann die Viskosität von Wasser aber ganz ohne Chemie verbessern und so am Ende Löschwasserschäden verringern und Entsorgungskosten minimieren.“ Geld sparen und die Umwelt entlasten – diesen Doppeleffekt hat man auch, wenn man die Systeme in Atomkraftwerken oder überall dort, wo Kühlwasser verwendet wird, einsetzt. Per Gesetz sind die Betreiber solcher Werke ja verpflichtet, strenge hygienische Auflagen zu erfüllen. „Unser MPC-System – das steht für Microbial Plaque Clearance – ermöglicht es, das sogenannte Biofouling im gesamten Rohrsystem und im Auffangbecken zu lösen und die Rückstände zu zerstören. Das geschieht ganz ohne den Einsatz von Chemikalien und Bioziden“, erklärt Schulte Müller. Das Wasser kann damit auch noch besser kühlen. Weil die Viskosität verändert wurde, ist es gewissermaßen dünner, besteht aus kleineren Tröpfchen und hat so eine größere Oberfläche. Es kühlt viel schneller ab und der Betreiber der Anlage spart mit jedem Grad Celsius bares Geld. So innovativ die Technik der Wasseraufbereitung ist, so clever ist auch die Luftreinigung, die SQW gerade in den vergangenen zwei Jahren vermehrt installiert hat.

Durchatmen ohne Angst: Luftreinigung nicht nur zu Pandemiezeiten wichtig

Nach dem Vorbild der Natur funktioniert das Luftreinigungssystem von SQW. Wie effektiv es arbeitet, zeigte sich in den letzten beiden Jahren der Corona-Pandemie durch den enormen Erfolg, den es im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern am Markt hatte. Carsten Schulte Müller: „Wir machen uns ein ganz einfaches Prinzip zunutze: Wir lassen negativ geladene Ionen für uns arbeiten. Sie ziehen Bakterien, Viren und alles andere, was uns schaden könnte, wie ein Magnet an. Alle Viren und Schadstoffe tragen nämlich natürlicherweise schon eine positive Ladung. Anschließend fallen die kleinen Teile zu Boden, wo sie mit Ozon quasi kalt verbrannt werden. Genauso passiert es in der Natur durch die Aktivität der Sonne. Sie sorgt auch für den Zerfall der verschmolzenen Teilchen. Diese sogenannte Ionisation ist andersartigen Systemen gegenüber deutlich überlegen. Unser System arbeitet schonend, umweltverträglich und nebenwirkungsfrei. Die Luft wird nicht nur gefiltert, sondern direkt gereinigt, anders als bei den herkömmlichen Methoden, die mit Filtern, UVC-Bestrahlung oder Barrieren arbeiten.“ Tatsächlich können viele Firmen, die ihre Räumlichkeiten während der Pandemie – und damals eben zum Schutz vor einer Infektion mit Corona – mit dem Luftreinigungssystem versehen haben, bestätigen, dass sich sogar die Arbeitsleistung ihrer Mitarbeiter verbessert hat. Es geht konzentrierter zu und die Zahl der Krankmeldungen ist stark zurückgegangen.

Luft wie im Gebirge senkt auch Betriebskosten

Eine Luftqualität, wie man sie nur aus den Bergen kennt, ist aber nicht nur für den Menschen direkt von Vorteil. „Die Berliner Filiale einer großen Kaufhauskette hat nach dem Einbau unserer Anlage satte 46 Prozent mehr Gewinn gemacht“, berichtet Carsten Schulte Müller stolz. „Dort fühlten sich die Kunden so wohl, dass sie länger im Geschäft blieben und folglich mehr einkauften. Eine Baumarktkette mit unserer Anlage konnte in ihren Filialen die Reinigungskosten von jährlich über 200.000 auf etwa 20.000 Euro senken. Das lag nur daran, weil wir die Feinstaubbelastung signifikant gesenkt hatten.“ Während sich die Referenzliste der glücklichen Nutzer einer Luftreinigungsanlage von SQW noch beliebig fortsetzen ließe, sieht das bei den Käufern des Wasser-Reinigungssystems noch anders aus: Dass es Legionellen in Krankenhäusern oder Hotels gab, möchte schließlich niemand zugeben. „Tatsächlich sterben jährlich allein 80.000 Menschen bei uns in Deutschland durch Legionellen“, gibt Carsten Schulte Müller zu bedenken. „Umso wichtiger ist es uns, dazu beizutragen, dass solche Gefahren nachhaltig gebannt werden können.“ Seine eigenen hohen Ansprüche in Bezug auf Luft- und Wasserqualität setzt er in seinen Immobilien konsequent um. Immer wieder kommt es vor, dass sich Investoren und mögliche Geschäftspartner von seinem Elan mitgerissen fühlen. Dafür ist der Sauerländer Unternehmer aber auch durchaus offen. Schließlich warten draußen ja mehr als genug Herausforderungen für eine bessere, gesunde Zukunft im Einklang mit der Natur.

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